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Amerikanische UberX Fahrer beschweren sich über neue niedrigere Tarife, welche mittlerweile unter den ortsüblichen Taxipreisen liegen.

Verärgerte Fahrer versammelten sich in New York außerhalb des UBER Büros zum gemeinschaftlichen Protest.

Die Fahrer kritisierten den Anbieter von Low-Cost-Limousinenservice, der ohne Absprache und Vorwarnung in einer nächtlichen E-Mail-Aktion die Preise um ca. 20% senkte, um die Preise der Yellow Cabs zu unterbieten. Diese am darauffolgenden Morgen in Kraft getretene Änderung zwingt die Fahrer zu wesentlich mehr Stunden Arbeit für letztendlich den gleichen Lohn.

Shoaib A., ein 29-jähriger ehemaliger Taxifahrer, der vor drei Monaten von Yellow Cab zu UBER kam, sagte sein Entgelt verringert sich somit von ca. 150-200 $ zu 100-150 $ pro Tag. "Sie können nicht einfach die Preise senken, ohne uns zu fragen", sagte er. "Wenn wir Fahrer fair behandelte Partner sein sollen, dann kann man so etwas doch nicht einseitig und über Nacht festlegen!"

Ein anderer Fahrer, der seinen Namen wegen der Gefahr des Arbeitsplatzverlustes nicht nennen will, hat auf der Webseite "driversnetwork.org" bereits über 1.500 Unterschriften von Fahrern gegen einseitige Vertragsänderungen dieser Art gesammelt.

Mehrere Uber Offizielle, einschließlich der General Manager Josh Mohrer, gingen zu den Protestierenden, um mit den Fahrern zu sprechen und die Tarifsenkung zu verteidigen. In einem Interview sagte Mohrer, dass es Tarifsenkungen bereits in anderen Städten gab und man die Erfahrung gemacht habe, dass dadurch letztendlich mehr Fahrgäste den Service nutzen würden und dies schließlich mehr Einnahmen für die Fahrer bedeutet.

"Die überwiegende Mehrheit unserer Partner haben gute Erfahrungen mit der Preissenkung gemacht und UBER hierbei voll und ganz unterstützen", sagte Mohrer zudem. "Sie waren zu Recht vorab auch sehr skeptisch, aber hätten dann gesehen, dass ihre Einnahmen gleich oder größer als vorher waren", sagte er.

Einige Fahrer berichteten später, sie führen jetzt fast 70 Stunden im Vergleich zu 40 Stunden in der Woche vorher, um das gleiche Entgelt zu erzielen. "Sie sind nicht auf der Straße", sagte ein UBER Fahrer. "Wenn sie auf der Straße wären, dann würden sie die Wahrheit sehen."

Verfasst am 28.07.2014 von Dimitri Zervoudakis